Über Strahlenfels
zur Ruine Wildenfels

Strahlenfels und Wildenfels sind zwei malerische kleine und Dörfer in der Fränkischen Alb. Was beide gemeinsam hatten: eine Burg. Heute sind in beiden Fällen nur noch deren Ruinen vorhanden. Ist die von Strahlenfels mittlerweile völlig von der Natur zurück erobert worden, so thronen in Wildenfels noch eindrucksvolle Mauern auf dem Berg. HINTERINDIEN.DE empfiehlt: Wandern Sie hin! Im Rahmen einer 7 ½ Kilometer langen Rundtour entdecken Sie beide Orte sowie eine eindrucksvolle Ruine. Ein schöner Ausblick von der Ruine Wildenfels aus ist selbstverständlich inklusive.
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Weitere InformationenInfo-Meile
Nr. 112
7 ½ km
2 ½ Std.
Rundblick
Nein
Mittelfranken
Fränkische Alb
Ja
Rundtour
Leichter Kraftaufwand
Die Anfahrt
Der Startpunkt dieser Tour liegt am Ortsausgang (am Strahlenfelser Weg) von Großengsee. Geben Sie in Ihr Navigationsgerät erst „Strahlenfelser Weg, 961245 Simmelsdorf“ ein. Alternativ dazu empfiehlt Ihnen HINTERINDIEN.DE Google-Maps. Wichtig: Klicken Sie hier direkt zu Google-Maps. Stellen Sie Ihren Wagen bitte so ab, dass er niemanden behindert, denn extra ausgewiesene Parkplätze gibt es hier nicht.
Die Wandertour
Beginnen Sie diese Wandertour, indem Sie der Landstraße am Ortsschild (Richtung Ittling) vorbei ein kurzes Stück aus Großengsee hinaus folgen. Bereits hier zeigt sich die schöne Landschaft der Fränkischen Alb miit vielen Wiesen und flachen Hügeln. Gleich nach dem Ortsschild biegt ein geteerter Weg nach links ab Richtung Strahlenfels – der hier auch ausgeschildert ist.
Nachdem Sie abgebogen sind, folgen Sie dem befestigten Weg (Bild) aus dem Ort hinaus. Linker Hand befinden sich noch ein paar Anwesen mit neuen Häusern, an denen Sie vorbei gehen. Auf diesem befestigten Weg gehen Sie nun geradewegs von der Landstraße weg.
Spätestens nach ca. 250 Metern (denn bei genauem Blick auch schon vorher am Ortsausgang) treffen Sie an einer Waldecke auf den ersten Wegweiser an einem Baum. Für Sie ist die 9 auf rotem Grund (
) relevant. Diese 9 wird während eines Großteils dieser HINTERINDIEN.DE– Tour Ihr führender Wegweiser sein.
Nach der Waldecke kommen Sie an einer alten, steinernen Sitzgruppe in schöner Lage vorbei (siehe oben im Bildteil). Dann fällt der Weg wieder sanft bergab und Sie folgen ihm einfach immer geradeaus etwa knapp zwei Kilometer. Genießen Sie hier das Wandern, ohne dass Sie viel navigieren müssen.
Auch wenn hier und da mal einzelne Wege abzweigen (auch der 8er-Weg biegt an einer Sitzbank nach rechts weg), bleiben Sie jedoch immer auf dem befestigten Weg Nr. 9 (
). Immer wieder haben Sie dabei schöne Blicke in stille Winkel und eng in die Wälder eingeschnittene Wiesen. Abwechselnd wandern Sie durch freie Flächen oder auch an Waldrändern entlang. Von weitem aus sehen Sie dann weit vorne eine Landstraße.
Doch aufgepasst: Nach ca. 1,75 Kilometern sehen Sie ein Haus – und weiter vorne nun deutlicher die Landstraße. Kurz vorher zweigt ein ebenfalls befestigter Weg von „Ihrem“ Weg aus nach rechts ab. Biegen Sie hier nach rechts oben ab, womit Sie hier den 9er-Weg verlassen. An dieser Abzweigung steht auch ein Vorfahrt-gewähren-Schild (Bild), das Sie von hinten sehen.
Nachdem Sie abgebogen sind, führt dieser Weg in Richtung des schon von weitem von Ihnen erblickten Hauses. Er geht genaugenommen aber rechts am Haus vorbei und Sie erreichen den unteren Ortseingang des Dorfes Strahlenfels. In einer Art Allee führt dieser Weg nun bergauf und direkt in die Ortsmitte von Strahlenfels hinein.
Oben in der Ortsmitte (Bild) angekommen, biegt der Weg im Rahmen dieser HINTERINDIEN.DE-Tour nach links unten ab (ein Stück an der Hauptstraße entlang in Richtung des Ortsausgangs). Aber: Es lohnt sich, die Hauptstraße achtsam zu überqueren und der schmalen Ortsstraße gegenüber einfach einmal 250 Meter leicht bergauf zu folgen.
Der Abstecher lohnt sich deshalb, weil sie am oberen Ortsrand über die Dächer hinweg einen schönen Blick hinauf zur Ruine Strahlenfels (Bild) haben. Sie ist mittlerweile fast vollständig verschwunden und wieder von der Natur zurückerobert worden. (Heute ist sie ein gutes Kletterparadies.) Zurück gehen Sie dann wieder nach unten an die Hauptstraße und biegen – aus Ihrer jetzigen Perspektive von oben herab – dann nach rechts unten in Richtung Wildenfels ab. Ein Wegweiser mit grünem Querbalken (
) weist auch in diese Richtung.
Während des Mittelteils dieser HINTERINDIEN.DE-Tour gilt es noch, etwas zu navigieren. Folgen Sie der Hauptstaße also nach unten aus dem Ort Strahlenfels hinaus. Dabei kommen Sie am Ortsschild in Richtung Wildenfels vorbei. Kurz danach biegt an einer Ecke ein breiter Schotterweg nach rechts von der Straße weg. Hier ist auch ein großer Wegweiser (Bild) an den Bäumen angebracht, auf dem nun auch wieder „Ihr“ Weg Nr. 9 (
) angeschrieben ist, dem Sie von nun an wieder folgen.
Dieser Weg führt nun an einem Waldrand entlang. Links öffnen sich Felder und Wiesen. Weiter vorne können Sie schon auf dem höchsten Hügel einen aufragenden Mauerrest der Ruine Wildenstein erkennen. Nach nur etwa 100 Metern gabelt sich der breite Schotterweg hinter einer Kurve. Biegen Sie hier nach links ab und gehen Sie mit dem Weg auf einen Waldrand zu. (Alle Wegweiser zeigen hier auch nach links.) Damit gehen Sie quasi um die hölzernen, landwirtschaftlichen Hallen und Schuppen herum.
Der Weg führt ein kurzes Stück geradeaus durch Wiesen und führt dabei direkt auf den nächsten Waldrand zu. Dort sehen Sie wieder einen Wegweiser u. a. mit der Nr. 9 (
), der Sie auf den ersten Weg, der nach links abbiegt, führt. Dieser Weg führt abermals direkt am Waldrand entlang.
Immer von den drei Wegweisern (grüner Balken, gelbe 1 und rote 9) begleitet, wandern Sie nun immer am Waldrand entlang bis ganz nach hinten in diesen Talgrund. Während eines kurzen Stückes ist auch linker Hand ein eingezäuntes Stück Wald. Doch eigentlich ziehen sich immer die offenen Wiesen am linken Wegrand entlang. Links oben sehen Sie weiterhin schon die Ruine Wildenfels.
Dem Waldrand folgend, ganz hinten am Ende des Tales angekommen, führt der 9er-Weg noch einmal über ein Stück Wiese hinweg und hält dann gerade auf den Wald (Bild) zu. An dieser Stelle ist ein Einlass durch die Hecken, die sich dort am Waldrand entlang ziehen. Folgen Sie dem Weg in den lichten Laubwald hinein.
Im Wald angekommen, treffen Sie wieder auf einen großen Wegweiser (Bild). Biegen Sie hier – wieder mit dem 9er-Weg (
) – nach links ab. Dieser schmale Wanderweg führt nun wieder am Waldrand entlang, und die Hecke liegt zwischen Ihnen und den Wiesen.
Nach kurzer Zeit biegt er aber abrupt nach rechts ab. (Hier ist linker Hand auch ein Durchgang durch die Hecke, den Sie aber links liegen lassen.) Biegen Sie also nach rechts in den Wald hinein ab. Die Wegweiser sind hier auch deutlich zu sehen.
Nur 50 Meter nach dem Rechtsabbiegen biegen Sie dann erneut nach rechts ab. Der nun wieder breitere Weg beschreibt dann eine Linkskurve und führt bergauf und anschließend am Hang entlang (Bild). Links unterhalb von Ihnen ist also der Abhang.
Nachdem Sie diesem breiten Weg am Hang etwa 250 Meter lang immer sanft bergauf gefolgt sind, mündet dieser Weg auf einen breiten Schotterweg (Bild), der von rechts her kommt. Biegen Sie auf diesen ein in Richtung geradeaus weiter. Kurz danach führt der Schotterweg auf eine kleine „Anhöhe“ hinauf.
Nachdem es über die kleine „Anhöhe“ hinweg gegangen ist, führt der Weg wieder ein Stück weit bergab. Dort treffen Sie nach kurzer Zeit auf eine Wegekreuzung (Bild), an der auch der 9er-(
)-Wegweiser vorhanden ist. Biegen Sie ihm folgend auf den Pfad nach links zur Ruine Wildenfels ab.
Nach knapp 200 Metern mündet Ihr Pfad dann wieder auf einen breiteren Waldweg, auf dem Sie wieder am Hang entlang (Bild) weiter leicht bergauf wandern. Der lichte Laubwald ist vor allem in den Monaten April und Mai in seinem schönsten Grün zu genießen.

Nach einem ganz kurzen sanften Anstieg erreichen Sie schon einen Durchbruch (durch die Felsen), hinter dem der Weg wieder leicht bergab führt. Er gabelt sich nach dem Durchbruch sofort: Biegen Sie hier nach links in Richtung der Ruine ab. Auch die „9“ (
) ist hier wieder ausgeschildert – allerdings in beide Richtungen, weshalb hier der Hinweis, nach links abzubiegen entscheidend ist. Und hier sehen Sie schon bald Teile der alten Mauern oben auf den Felsen und erreichen kurz darauf einen kleinen Vorplatz unterhalb der Burg. Steigen Sie die Holz-Waldtreppe hinauf und an der ersten Sitzgruppe vorbei, bis Sie die Ruine erreichen.
Die Burg Wildenfels selbst ist das große Ruinen-Highlight dieser HINTERINDIEN.DE-Tour: Zahlreiche und teils mächtige alte Mauern stehen hier heute noch und wurden saniert. Mittendrin ragt der abgebrochene und weithin sichtbare Turm auf. Er ist das eigentliche Wahrzeichen der Ruine Wildenfels. Weitere Ansichten sehen Sie oben im Bildteil zu dieser Tour. Genießen Sie die tolle Aussicht, die sich von hier oben aus bietet. In der Ferne können Sie sogar den Moritzberg bei Nürnberg, ebenfalls ein HINTERINDIEN.DE-Ziel, sehen.
Abwärts steigen Sie dann wieder auf der hölzernen Waldtreppe bis zum Vorplatz der Burg. Dort folgen Sie einem Wegweiser u. a. mit einer gelben Raute (
), der jetzt auf einer weiteren Treppe (Bild) steil hinab in Richtung Ort führt. Nach kurzer Zeit erreichen Sie eine schmale Ortsstraße, die von links oben herab führt. Biegen Sie auf ihr nach rechts unten ab. Nach kurzer Zeit kommen Sie an verschiedenen Häusern bzw. Häuschen vorbei.
Dann biegt eine ebenfalls schmale Straße im spitzen Winkel nach links unten ab. Hier ist die Ausschilderung mit der Nr. 9 nicht ganz so klar. Aber gleich nach dem spitzen Abbiegen sehen Sie an einem Schuppen die Hausnummer 7 als kleine Orientierungshilfe. Die schmale Ortsstraße führt hier in einer Serpentine bergab. Weiter unten sieht man dann mal wieder eine rote „1“ und auch die „9“ (
). Es geht geht einfach immer weiter relativ steil bergab in Richtung der Hauptstraße.
Kurz vor der Hauptstraße (Bild) von Wildenfels kommen Sie noch an einem schönen alten Backofen vorbei (siehe oben im Bildteil). Anschließend überqueren Sie die Landstraße vorsichtig geradeaus. Schräg gegenüber sehen Sie schon, wo es weiter geht.
Nach dem Überqueren der Hauptstraße, folgen Sie dem anfangs geteerten Weg, der – am Ortsschild (Richtung Großengsee) vorbei – aus dem Ort hinaus und an einer Überland-Stromleitung entlang führt. An deren ersten Mast ist auch die rote Nr. 9 (
) wieder mit angebracht.
Auf der letzten Etappe dieser HINTERINDIEN.DE-Tour wandern Sie jetzt einfach immer geradeaus: Ihr jetziger Weg ist nach kurzer Zeit nicht mehr geteert, er wandelt sich zum breiten Schotterweg. Anfangs führt er über eine freie Fläche zwischen Wiesen hinweg. Dann führt er durch das etwas enger werdende Tal und zwischen den Waldstücken hindurch. Dieses Tal erstreckt sich nun parallel zu dem, durch das Sie zu Beginn dieser Tour von Großengsee hinauf nach Strahlenfels gewandert sind.
Nach einem dreiviertel Kilometer geht erst ein schmaler Weg nach links und ein breiter Schotterweg nach rechts oben weg. Folgen Sie hier aber weiterhin „Ihrem“ breiten Schotterweg, der hier einen deutlichen Linksbogen beschreibt, geradeaus. Am nächsten Waldrand sehen Sie bereits (ein bisschen eingewachsen) wieder die Nr. 9 (
), die Ihnen hier sichere Orientierung bietet.
An diesem Waldrand geht es einfach weiter mehrere hundert Meter im Tal entlang, bis Sie wieder auf eine Freifläche gelangen. Dort steigt der Weg noch einmal sanft an, führt über eine Anhöhe hinweg und Sie sehen schon Häuser von Großengsee. Nach der Anhöhe führt der Weg gerade in den Ort hinein. Halten Sie sich an der geteerten Abzweigung im Ort dann links und gehen Sie weiter bis an die Hauptstraße in der Ortsmitte. Biegen Sie dort nach links außen in Richtung Ittling ab, wo Sie am Ortsausgang wieder den Start- und Zielpunkt dieser HINTERINDIEN.DE-Tour erreichen.
Die Länge der hier beschriebenen HINTERINDIEN.DE-Tour etwa 7 ½ Kilometer. Festes Schuhwerk mit gutem Profil ist bei feuchter Witterung ein unbedingtes Muss. Die gesamte Tour ist in 2 ½ Stunden zu bewältigen.
… oder Sie wandern diese Tour mit Komoot:
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