Altmühl-Ursprung und Teufelshäusl

Erstmals im August 2004 hat HINTERINDIEN.DE die Tour zum Teufelshäusl samt Altmühl-Ursprung präsentiert. Das Schöne an dieser Tour ist, dass es keinen hohen Berg mit kräftezehrenden Steigungen gibt. Im September 2025 hat HINTERINDIEN.DE diese Tour nun nachgewandert und aktualisiert. Da der Startpunkt der Tour bereits auf einem Hochplateau liegt, hält sich also die Anstrengung in angenehmen Grenzen – und Sie können das Wandern durch weite Wälder genießen.
Entdecken Sie auf dem Bergplateau am nördlichen Rand des Naturparks Frankenhöhe – oberhalb von Burgbernheim – zwei Highlights, bei denen das erste (den Altmühl Ursprung) ein für Franken bedeutender Ort ist und das zweite Highlight (das Teufelshäusl) bis vor kurzem verschwunden war. Aber jetzt ist es neu wieder da!
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Weitere InformationenInfo-Meile
Nr. 19
9 ½ km
2 ½ Std.
Rundblick
Nein
Mittelfranken
Frankenhöhe
Nein
Rundtour
Mittlerer Kraftaufwand
Die Anfahrt
Um den west-mittelfränkischen Ort Burgbernheim, und dort den „Wildbad-Parkplatz“ – den Startpunkt der Altmühl Ursprung und Teufelshäusl-Tour – zu erreichen, geben Sie in Ihr Navigationsgerät „Waldgasthof Wildbad, 91593 Burgbernheim“ als Zieladresse ein. Alternativ empfiehlt Ihnen HINTERINDIEN.DE Google-Maps. Wichtig: Klicken Sie hier direkt zu Google-Maps.
Fahren Sie auf dem Bergplateau grob immer in Richtung des Fernsehturms. Ein Stück am Fernsehturm vorbei – den Sie oben im Wald links durch die Bäume erkennen können – erreichen Sie dann den Wanderparkplatz von dem aus ein Wegweiser nach rechts zum Wildbad weist. Parken Sie aber bereits hier oben an der Hauptstraße auf dem Wanderparkplatz und fahren Sie nicht direkt hinunter zum Wildbad, denn hier oben ist der Startpunkt dieser Tour.
Die Wandertour
Diese HINTERINDIEN.DE-Tour ist als „Zweiflügel-Tour“ – ähnlich der Ziffer 8 – aufgebaut. In deren Mitte bildet der Wildpark-Wanderparkplatz oben an der Hauptstraße den Dreh- und Angelpunkt. Auch eine Wandertafel bietet dort noch einmal einen Überblick über das Wandergebiet. Etappe Eins beginnt auf der Parkplatzseite – also gegenüber der Einfahrt zum Wildbad. Hier führt ein geschotterter Forstweg in den Wald. Er teilt sich gleich am Anfang (Bild). Folgen Sie dem rechten Weg mit dem Reh-Symbol in den Wald hinein. Parallel zum Reh-Symbol begleitet Sie hier auch ein Weg mit einem grünen waagrechten Balken auf weißem Grund.

Nach etwa 100 Metern gabelt sich der Weg (Bild) – gehen Sie hier wiederum rechts weiter. Sie beschreiten damit wieder einen Weg, der weiter gerade durch den Wald führt. Doch ist nicht nicht sehr weit bis zum allerersten Highlight der Tour.

Etwa nach weiteren 100 Metern hinter der Gabelung erreichen Sie bereits die Abzweigung zum Hirschteich (Bild). Machen Sie hier den kurzen Abstecher bis zum (Holz)haus am See, von dem aus Sie einen schönen Ausblick auf den See haben, denn die Bezeichnung „Teich“ ist hier durchaus untertrieben. (Zurück geht es dann wieder auf den geraden Waldweg.)

Der Hirschteich (Bild) ist ein quasi immer trüber See mit einer Insel in der Mitte. Er gilt als eine der drei Quellen der Altmühl, denn Sie wandern hier in einem ganzen Quellgebiet. Vom Ufer mit dem Holzhaus haben Sie einen schönen Ausblick auf den See – und hinüber zur Insel. Diese HINTERINDIEN.DE-Tour führt – wie oben beschrieben – wieder auf den breiten Forstweg, auf dem es anschließend weiter geht.

Folgen Sie nach dem Hirschteich wieder dem Reh-Weg in Richtung Hornau und zur Europäischen Wasserscheide (Wegweiser bitte beachten). Nach etwa 50 bis 70 Metern erreicht der Weg eine Gabelung (Bild), an der Sie bitte nach rechts abbiegen.

Nach weiteren 50 Metern führt der Weg wieder direkt an die Landstraße (nach Hornau) – die Haupt-Orientierungsachse dieser Tour. Biegen Sie hier nach links ab und folgen Sie dieser Straße ein Stück achtsam am linken Rand entlang.

Nach nur 50 Metern am Rand der Landstraße, biegt ein breiter Weg nach links in den Wald ein (Bild). Biegen Sie hier also von der Straße weg ab. Aber: Sofort nach dem Abbiegen führt erneut ein naturbelassenerer Weg nach rechts – also vom breiten Weg – ab. Folgen Sie diesem, mit Gras überwachsenem (aber doch auch etwas geschotterten) Weg, der anfangs noch parallel zur Landstraße im Wald entlang führt.

Am Beginn diesese Weges sehen Sie noch einen Stein mit einem Schild, das auf die „Altmühlwege geb. 2002/03“ hinweist. Doch an diesem Weg gibt es nun keine weiteren Wegweiser. Jedoch gibt die in der Nähe entlang führende Landstraße sicht- und hörbare Orientierung. Langsam führt der Weg aber in einem sicht leicht öffnenden Winkel von der Straße weg.

Nach kurzer Zeit beschreibt dieser Weg im Wald einen leichten Linksbogen. Dann folgt eine Rechtskurve (Bild) und er mündet auf einen breiteren Weg, der ab hier nun wieder geradeaus weiter führt. Im Großen und Ganzen geht es auch hier immer noch parallel zur Landstraße entlang. Dieser Weg ist nach kurzer Zeit nun auch mit viel Gras überwachsen. Es geht aber immer deutlich sichtbar geradeaus weiter durch den Wald.

Wiederum nach kurzer Gehzeit erreicht der Weg eine große Wegkreuzung auf einer Lichtung (Bild). Überqueren Sie hier an der Kreuzung einen breiten Schotterweg und gehen dabei geradeaus, um weiterhin im Wald zu wandern. (Von der Kreuzung aus können Sie – mit kurzem Blick über die Schulter nach rechts – von weitem wieder die Straße sehen.)

Ihr Schotterweg ist schmäler als der breite überquerte Weg – und auch etwas kurvenreicher. Mit der Zeit sehen Sie aber schon, dass der Wald hier jetzt wesentlich lichter wird (Bild9. Dann beschreibt Ihr Weg einen deutlichen Rechtsbogen und führt wieder in Richtung der Landstraße.

Ihr Weg führt Sie dann auch direkt und geradeaus wieder an die breite Landstraße (Bild). Überqueren Sie diese achtsam geradeaus. Denn auf der anderen Seite führt ein geteerter Weg direkt zur Altmühlquelle. Ein Schild an der Einfahrt weist auch dorthin (150 Meter).
Es zeigen sich auch bereits Häuser auf einer Wiese. Der Weg führt direkt durch einen Bauernhof. Und bereits vom Hof aus erkennt man im Hintergrund (geradeaus durch gehen) das letzte Hinweisschild zur Altmühlquelle – auch „Altmühl-Ursprung“ genannt. Nachdem Sie den „Altmühl-Ursprung“ (Bild) betrachtet und sich vielleicht auch mit dem frischen Wasser etwas abgekühlt haben, gehen Sie auf demselben Weg durch das Gehöft wieder zurück bis vor an die Hauptstraße.
Durchaus ungewöhnlich für eine HINTERINDIEN.DE-Tour, geht es von hier aus nun ca. 500 Meter am Rand dieser Landstraße zurück bis zum Wanderparkplatz, von dem aus Sie hierher gekommen sind. Das ist am sinnvollsten, weil noch die zweite, größere Etappe zum ehemaligen Teufelshäusl auf Sie wartet. Ein Verlaufen ist hier nicht möglich. Einzig auf Autos müssen Sie selbstverständlich achten und äußerste Vorsicht walten lassen, sollten Kinder mit wandern!
Während Sie der Straße wieder in den Wald hinein folgen, kommen Sie an einer Straßenabzweigung (Bild) vorbei. Nach links führt eine Straße in Richtung des weiter entferten Ortes Nordenberg. Gehen Sie hier aber weiter geradeaus, das heißt, Sie überqueren diese abzweigende Straße, um geradeaus weiter gehen zu können.
Vom Wanderparkplatz (Bild) – dem Tour-Mittel- und Ausgangspunkt aus – führt der Weg nun weiter zur zweiten Tour-Etappe. Folgen Sie deshalb der Hauptstraße – am Parkplatz, der rechts liegt, vorbei – auf der linken Seite noch ein Stück sanft bergauf.
Sie macht an dieser leichten Steigung eine große Kurve, an deren Warnschildern (Querbalken) Sie vorbei kommen. Achten Sie gleich danach links auf die Stelle, an der mehrere Wegweiser nach links in den Wald auf einen Wanderpfad führen. Sie sehen an diesen Wegweisern am Baum einen mit Reh-Symbol (wieder auf gelbem Grund) und parallel einen mit Hirschkäfer-Symbol. Biegen Sie hier nach links von der Straße weg in den Wald ein.
Der Pfad führt weiter auf einen Forstweg, auf den Sie bitte nach rechts abbiegen (Bild). Bei diesem Weg handelt es sich nun wieder um einen geschotterten Weg.

Diesem Weg folgend geht es nun etwa 50 Meter entlang, bis Sie auf eine Wegkreuzung mit mehreren gelben Wanderweg-Schildern stoßen (kleines Bild). An ihr überqueren Sie nun noch einmal einen breiten, geschotterten Weg (geradeaus). Und von hier an gilt es, dem Weg mit dem Eulen-Symbol zu folgen. Die Hauptstraße führt parallel rechts zu dieser Strecke entlang. Und auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung führt der Weg schmäler – als geschotterter Pfad – weiter.
Gehen Sie auf dem Eulen-Weg so lange, bis Sie auf einen weiteren Wanderparkplatz stoßen, an dem Sie auf der Herfahrt (über Burgbernheim) vorbeigekommen sind. Rechter Hand ist nur auch der Fernsehturm ganz nah zu sehen.
Hier – nahe an diesem zweiten Wanderparkplatz – heißt es aufgepasst: Denn hier biegen Sie nach links in den Wald ein – am Verbotsschild für Fahrzeuge aller Art (Bild) vorbei. Einige Wegweiser sowie der Eulen-Wegweiser weisen auch in diese Richtung.
Ab jetzt folgen Sie dem breiten Uhu-Weg immer ziemlich geradeaus an der nördlichen Bergkante entlang. Er führt unter anderem an kleinen Aussichtspunkten vorbei. Hier geht es auch an Stationen eines Naturlehrpfades entlang (siehe oben im Bildteil).
Nach einiger Zeit des Geradeaus-Wanderns – immer in der Nähe der Bergkante entlang – folgt ein Wegweiser, an dem der Weg leicht nach rechts knickt (Bild). Unter anderem führt hier ein Wegweiser mit grünem Querbalken (
) und zwei andere in diese Richtung.
Und nach kurzer Zeit kommen Sie zu einem zweiten Highlight dieser HINTERINDIEN.DE-Tour: dem seit Ende 2025 NEUEN Teufelshäusl (Bild: Hartmut Assel). Sie wie auf diesem Bild steht es heute wieder da. Es war zeitweise verschwunden. Aber jetzt ist es endlich wieder da!
Von hier aus öffnet sich selbstverständlich eine Schneise mit Ausblick weit über das weite Tal (siehe oben im Bildteil) hinweg – bis hinüber zur südwestlichen Ecke des Steigerwaldes. An dieser Stelle endet einer der einstigen Alleenwege, die bereits 1714 vom Markgrafen Georg-Wilhelm von Bayreuth angelegt wurden.
Weiter geht es anschließend vom neuen
Teufelshäusl aus auf dem Uhu-Weg und dem Grün-Balken-Weg (
) in Richtung Schlossberg (bitte Wegweiser beachten). Der Uhu-Weg führt an den Kanten entlang rund um das Hochplateau des Schlossberges. Folgen Sie diesem Pfad, der – wie oben erwähnt – schon zu markgräflichen Zeiten bewandert wurde.
Der urige Pfad führt auch mit kleinen Kurven durch den hier recht dichten Wald. Sie wandern dabei weiterhin über das ebene Hochplateau. An einer Stelle geht es über eine kleine Holzbrücke (Bild) hinweg.
Nach wiederum relativ kurzer Gehzeit erreichen Sie einen fast kreisrunden Platz (Bild), auf dem Fahrzeuge wenden können. Überqueren Sie diesen Platz geradewegs. Direkt gegenüber von der Stelle, aus der Sie aus dem Wald auf diesen Platz getreten sind, geht es weiter auf einem Pfad in den Wald bzw. die Hecken.
Kurz nach dem kleinen, kreisrunden Platz kommen Sie auch schon an das nächste Highlight dieser HINTERINDIEN.DE-Tour: dem Ausblick von der Burgbernheimer Ski-Abfahrtspiste (Bild). Von hier aus öffnet sich noch einmal einen herrlicher Ausblick weit über das tief unten liegende Flachland. Hier erkennen Sie unter anderem die Autobahn A7 (Ulm-Kassel). Genießen Sie den Ausblick – es wird der letzte dieser Tour sein.
Bleiben Sie hier oben immer dem Eulen- und dem Grün-Balken-Weg (
) treu, auch an der Stelle, an der ein Weg mit dem Vogel-Symbol von unten herauf führt. Von nun an wird der Eulen-Weg vom Vogel-Weg ein Stück begleitet. Der schmale Weg mündet dann auf einen breiten Forstweg. Er führt Sie ein Stück weit quer über das Hochplateau.
Kurz nachdem dieser breite Schotterweg eine sanfte Anhöhe überschritten hat, zweigt der Eulen- und Grün-Balken-(
)-Weg auf einen Pfad nach rechts vom Schotterweg ab (Bild). Folgen Sie diesem Pfad.
Dieser Pfad führt nun – mal schmäler, mal breiter – auf dem Hochplateau durch den lichten Wald. Nicht sehr weit entfernt von Ihnen führt hier rechter Hand wieder die Bergkante entlang. Das heißt, Sie sind von der Ski-Abfahrtspiste aus über den Schotterweg und kommen jetzt auf dem Pfad quer über das Plateau wieder an die westliche Kante des Schlossberges.
Der Pfad führt Sie über wenige hundert Meter bis hinten an die südwestliche Ecke des Schlossberges. Hier sehen Sie auch eine Holzbank-Sitzgruppe (Bild), die zu einer Pause bzw. einem Picknick im Wald einlädt. (Ausblick gibt es hier allerdings keinen.)
Von der Holzbank-Sitzgruppe aus geht es dem Wanderpfad dann direkt an der südlichen Kante des Schlossberges entlang.
Kurz nach der südwestlichen Ecke des Berges biegt der Grün-Balken-Wegweiser nach rechts unten ab. Lassen Sie diesen rechts liegen und folgen Sie weiter dem Eulen-Weg geradeaus an der Bergkante entlang. (Unter anderem ist hier auch ein „Wasserscheiden-Weg“-Wegweiser angebracht, weil hier die Wasserscheide zwischen schwarzem Meer und Nordsee verläuft.)
Anschließend führt der Pfad noch ein Stück weit geradeaus durch den Wald. Hier kommen Sie nach einer Weile auch an einer Sitzbank (Bild) vorbei, die links am Pfad steht.
Dann mündet der Pfad auf einen Schotterweg (Bild), der von links oben her kommt. Biegen Sie hier nach rechts ab. Hier geht es aber nur ca. 5 Meter nach rechts unten.
Nach den 5 Metern kommen Sie direkt auf eine große Wegkreuzung (Bild). Diese überqueren Sie geradewegs und folgen weiterhin dem Eulen-Weg. Dieser Schotterweg (mit grüner Grasnarbe in der Mitte) steigt nur minimal an – und hier ist bereits das „Wildbad“ in 1,3 Kilometern ausgeschildert.
Folgen Sie nun diesem Schotterweg (Bild) der wieder über das Hochplateu führt. Der Wald ist hier ziemlich licht und gerade in den Sommermonaten kommt hier immer wieder auch viel Sonnenlicht herein. Über eine weitere Kreuzung geht es geradeaus hinweg.

Etwa 150 Meter nach dieser weiteren Kreuzung führt ein Steig ganz in einem spitzen Winkel scharf nach rechts hinunter in Richtung Wildbad (Bild). Es geht nun auf einer Treppe (mit Geländer) den Berg hinunter, die auf das Jahr 1966 datiert ist.

Sie sehen also, dass hier schon vor Jahrhunderten bzw. über die Jahrhunderte hinweg Menschen auf diesem Steig gewandert sind. Nach dem ersten deutlichen Abstieg führt der Pfad über einen breiten Schotterweg (Bild). Überqueren sie diesen geradeaus: Auf der anderen Seite geht es weiter auf dem Steig hinunter.
Der Steig führt noch ein kurzes Stück nach unten – das letzte Stück noch einmal auf einer Treppe. Dann erreichen Sie direkt die historischen Fachwerkhäuser des Wildbades (Bild), deren „Wildbadstuben“ auf das Jahr 1487 zurück gehen. Mehr Infos zum Wildbad finden Sie: hier…
Vom Wildbad aus führt nun eine schmale, geteerte Straße wieder bis vor (hoch) zum Wanderparkplatz an der Hauptstraße, dem Start-, Ziel- und Mittelpunkt dieser Tour.
Die Länge dieser HINTERINDIEN.DE-Tour zum Altmühl Ursprung und dem Teufelshäusl beträgt etwa 9 ½ Kilometer. Dieser Weg hat kaum Steigungen. In der Zeit von etwa 2 ½ Stunden ist er gut zu schaffen.
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