Den Aussichtsturm Presseck zum Wandern entdecken

Er ist rund 40 Meter hoch und ragt seit zwei Jahren nagelneu im Herzen des Frankenwaldes empor: der neue Aussichtsturm auf dem 690 Meter hohen Pressecker Knock. 2,5 Millonen Euro hat er gekostet – und ist doch jeden Euro wert. Schließlich bietet er eine Aussicht, die weit über den Frankenwald hinaus reicht. Ob Fichtelgebirge, Fränkische Schweiz oder Thüringer Wald: Von hier aus können Sie einen sagenhaften Rundblick genießen. Da steht es außer Frage, dass er zum Highlight einer ganz neuen HINTERINDIEN.DE-Tour im Jahr 2026 wird, der Tour Nr. 123. Dabei wurde der Aussichtsturm auch gleich zum Start- und Zielpunkt dieser neuen Tour erklärt, damit Sie sich aussuchen können, ob Sie zum Beginn oder am Ende der Tour hinaufsteigen wollen. Sie können aber auch beides, denn der Turm ist offen und kostet keinen Eintritt. Und zu seinen Füßen gibt es ein kleines Info- und Erlebniszentrum. Also starten Sie diese neue HINTERINDIEN.DE-Tour und erleben Sie mit dem Turm, seinem Umland – aber auch dem tiefen Rabengrund – Frankenwald pur! Sie werden sehen: Es lohnt sich!
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Weitere InformationenInfo-Meile
Nr. 123
8 km
3 Std.
Rundblick
NEIN
Oberfranken
Frankenwald
Ok
Rundtour
Mittlerer Kraftaufwand
Die Anfahrt
Der Startpunkt dieser Tour ist direkt das Infozentrum (Bild) am Parkplatz vor dem Fuße des Turmes. Dort ist auch das Sportgelände des TSV Presseck. Geben Sie, wenn Sie mit dem Auto anreisen die Adresse „Knockstraße 50, 95355 Pressec“ ein. Alternativ dazu empfiehlt Ihnen HINTERINDIEN.DE Google-Maps. Wichtig: Klicken Sie hier direkt zu Google-Maps. Hier am Infozentrum ist auch ein großer Parkplatz – und Sie können hier auch nochmal zur Toilette gehen. Alles ist neu ausgebaut und vorhanden.
Die Wandertour
Wenn Sie möchten, können Sie auch gleich am Beginn dieser HINTERINDIEN.DE-Tour Nr. 123 auf den über 40 Meter hohen Aussichtsturm steigen. Damit können Sie schon jetzt das Gebiet überblicken, dass Sie im Rahmen dieser Tour durchwandern werden. Eine nähere Beschreibung zum Turm finden Sie allerdings am Ende dieser Tour-Beschreibung. Der Turm kostet keinen Eintritt und hat immer geöffnet.
Die Wandertour starten Sie, indem Sie geradeaus nach dem Turm weitergehen. Ein breiter Schotterweg führt hier zwischen dem Fußballplatz (links) und dem älteren, metallernen Funkturm hindruch nach hinten an einem Pavillon (Bild) vorbei. Hier stand vor Jahren mal ein kleinerer Holzturm, der aber nicht der stabilste war – und deshalb durch den neuen Aussichtsturm ersetzt worden ist.
Dem Schotterweg folgend kommen Sie schließlich noch an einer Garage (Bild) vorbei, an deren Ecke sich eine ganze Palette an Wegweisern zeigt. Unter anderem dabei ist eine blaue „55“ (
). Diesem Schotterweg folgen Sie weiterhin geradeaus in Richtung Wald. Bevor Sie diesen erreichen, geht es noch über eine große Lichtung, die in den letzten Jahren hier entstanden ist. Erst dann führt der Weg tatsächlich in den Wald hinein. Dabei fällt er sanft bergab. Und sollte vorne am Turm viel los sein (weil vielleicht auch gerade ein Fußballspiel läuft), wird es – sobald Sie in den Wald kommen – schnell sehr ruhig.
Im Wald selbst führt der Weg weiterhin erst einmal sanft bergab weiter. Nach kurzer Zeit öffnet sich rechter Hand noch einmal eine Lichtung (Bild), an derer linken Seite Ihr breiter Schotterweg entlang führt. Genießen sie jetzt schon die im Wald eintretende Stille. Diesen Weg ist der HINTERINDIEN.DE-Autor über viele Jahre schon zu allen Jahres- und Tageszeiten gegangen.
Nach etwa 100 Metern Wegstrecke unterhalb der Lichtung zweigt ein erster Weg im schrägen Winkel nach links weg. Bleiben Sie hier aber noch auf „Ihrem“ breiten Schotterweg – und folgen Sie diesem noch ein kurzes Stück bergab und geradeaus weiter (Bild).
Nur noch 50 Meter geht es hier geradeaus, bis Sie eine große Wegkreuzung (Bild) im Wald erreichen. Biegen Sie hier nach links in Richtung Schnebes ab. Der kleine Ort ist hier mit nur 600 Metern Entfernung ausgeschildert – und das nächste Etappenziel dieser HINTERINDIEN.DE-Tour. Auch hier sehen Sie wieder mit die blaue „55“ (
).
Klar hätten Sie auch schon den ersten, schrägen Weg nach links abbiegen können, denn dieser mündet nun wieder auf „Ihren“ breiteren Weg mit den geschotterten Fahrspuren. Doch führt Sie HINTERINDIEN.DE hier auf den offiziellen Wegen entlang, damit Ihnen die Navigation leichter fällt. Der Weg führt hier nun eben am Hang entlang und auch die blaue „55“ (
), ein blauer „Frankensteigla“-Weg und eine blaue „2“ begleiten Sie hier.
Dann öffnet sich linker Hand der Wald immer mehr (Bild). Sie sehen oberhalb der Böschung schon eine Wiese, während der Weg nun weiter am Hang entlang in Richtung Schnebes führt, wo – mit etwas Glück – das nächste, zottelige Highlight auf Sie wartet …
Erst einmal führt der Weg aber wieder aus dem Wald hinaus. Links ziehen sich nur noch einzelne Büsche am Wegrand entlang. Und nach rechts unten breitet sich eine weite Wiese aus, über die hinweg Sie wieder einen weiten Ausblick genießen können. Dazu steht auch eine rote Ruhebank (Bild) am Weg, auf die Sie sich auch kurz setzen können.
Nicht jeden Tag, aber mit etwas Glück, begegnen Sie vielleicht auch den Rehen und Hirschen von Schnebes. Sie werden hier auf der großen, bergabfallenden Wiese gehalten – sicher umzäunt. Wenn sie da sind, können Sie die Gesellschaft der felligen Gefährten ein wenig genießen. Diese haben eine unwahrscheinlich beruhigende Wirkung …
Dann erreichen Sie auch schon die ersten Häuser von Schnebes – links am Weg sogar ein Ferienhaus bzw. Übernachtungshaus. Der Schotterweg biegt nach links oben in den Ort hinein, bis Sie die Hauptstraße bzw. große Ortsdurchgangsstraße erreichen.
An der Ortsdurchgangsstraße heißt es nun: Aufgepasst! Überqueren Sie diese vorsichtig, da es hier vorkommt, dass Autos recht schnell durchfahren. Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße (Bild) sehen, Sie in der Mauer einen Treppen-Aufstieg nach oben. Gehen Sie also vorsichtig hinüber und steigen Sie die Treppenstufen hinauf. Und auch dort ist wieder der Wegweiser mit der blauen „55“ (
) gut sichtbar angebracht.
Nachdem Sie die wenigen Stufen empor gestiegen sind, geht es am linken Rand einer Wiese sanft bergauf. (Rechts steht hier eine alte Sitzbank.) Oben „wartet“ eine Scheune (Bild) auf Sie, an deren unterer Ecke wieder Wegweiser sind: mit dabei auch hier die blaue „55“ (
). Biegen Sie nach der Scheune – auf der schmalen Ortsstraße erst einmal nach rechts ab.

Die schmale Straße fällt minimal bergab und Sie erreichen eine Einmündung. Dort steht auch links ein kleines Strom-Transformatorhäuschen (Bild). Biegen Sie nach diesem nach links oben von der Straße ab. Ein Schild weist auch auf einen Aussichtspunkt dort oben hin. Dieser ist ein „verstecktes Highlight“ dieser HINTERINDIEN.DE-Tour. Also: Nach links oben abbiegen. Und auch an der Ecke dieses Häuschens ist wieder die blaue „55“ (
).
Nach dem erneuten Abbiegen folgt nun ein mit Gras bewachsener Weg, der – zwischen den Grundstücken hindurch – geradeaus sanft nach oben führt. Folgen Sie ihm einfach hinauf in Richtung des Aussichtspunktes. Weiter oben führt er noch einmal geradeaus durch Hecken, bevor sich die Fläche wieder öffnet.
Nach oben geht es noch an einer Wiese entlang (Bild), doch kurz bevor Sie oben den Scheitelpunkt erreichen, wartet rechts noch ein nicht so auffälliges Highlight auf Sie. Achten Sie beim Hochgehen auf die rechte Wegseite.
Hier sehen Sie die kleine Kappelle „Heilige-Maria-Fels“. Sie ist zwar verschlossen, das heißt, Sie können nicht hineingehen. Aber, dadurch, dass sie nur mit einem Gitter verschlossen ist, können Sie selbstverständlich einen Blick ins Innere werfen.
Ganz oben am Aussichtspunkt von Schnebes angekommen, wartet eine Sitzgruppe mit Aussicht auf Sie (Bild). Hier können Sie auch Rast machen. Der Ausblick ist fast so gigantisch wie auf dem Pressecker Knock mit dem neuen Aussichtsturm. Aber: Hier ist es wesentlich stiller, weil wenige diesen schönen Aussichtspunkt kennen. Ein echtes, verstecktes Highlight bei HINTERINDIEN.DE.
Weiter geht es dann auf einem schönen Weg über den Höhenrücken (Bild) hinweg. Die Aussicht bleibt Ihnen treu. Während des Gehens können Sie sich weiter umsehen und bis zum Thüringer Wald und ins Fichtelgebirge blicken. Das macht diese ganze Wegetappe zum Highlight. Auch der Döbraberg mit seiner grauen Kuppel ist hier in nicht allzu weiter Entfernung gut zu sehen. Und wenn Sie sich kurz umdrehen, sehen Sie „drüben“ weiterhin den neuen Pressecker Aussichtsturm.
Weiter geht es hier oben erst einmal immer geradeaus über den Bergrücken hinweg. Kurz geht es durch eine sanfte Senke, nach der erneut ein Höhenrücken folgt. Anschließend erreichen Sie ein kleines Wäldchen, an dessen linker Seite der Weg in einem leichten Rechtsbogen bergab fällt. Aber halt: Am Ende dieses Wäldchens folgt noch einmal ein herrlicher Ausichtspunkt – der „Schnebeser Knock“ – mit Holzliege und einer Tafel (Bild), die Ihnen zeigt, was Sie von hier aus alles sehen können – unter anderem die Highlights anderer HINTERINDIEN.DE-Touren wie den Bleßberg und den Wetzstein.
Anschließend fällt der Weg als Wiesenweg nun deutlicher bergab, bis er – weiter unten – erneut die Ecke eines Waldes (Bild) erreicht. Dort steht auch wieder ein Wegweiser, an dem auch die blaue „55“ (
) angebracht ist. Wiederum an der linken Seite dieses Waldes geht es weiterhin bergab.
Weiter unten – Sie haben nun den nächsten Wald hinter sich gelassen – erreichen Sie an einer Weg-Einmündung einen Jägerhochsitz (Bild). Hier mündet also „Ihr“ Wiesenweg auf einen breiteren Schotterweg. (Übrigens würde hier nach links ein Weg „Nr. 2“ nach Presseck zurückführen, was diese Tour aber sehr verkürzen würde.) Folgen Sie deshalb dem Schotterweg weiterhin sanft bergab.
Der geschotterte, fast schon geteerte Weg führt nun an einem weiteren Wald entlang hinunter bis an eine schmale, ruhige Landstraße. Davor kommen Sie noch an einem malerischen Frankenwald-Häuschen des Weilers „Kreuzknock“ vorbei. Unten an der Straße angekommen, biegen Sie bitte nach links ab und folgen erst einmal dieser Landstraße.
Normalerweise versucht, HINTERINDIEN.DE ja immer, das Wandern an Straßen zu vermeiden. Doch hier führt tatsächlich der ausgeschilderte Wanderweg entlang. Also achten Sie bitte auf den Verkehr. Links an der Straße ist aber das Banket recht breit angelegt, sodass Sie seitlich von der Straße gehen können. Später entwickelt es sich sogar zu einer Art geteerten Gehstreifen.
Dann erreichen Sie eine Straßen-Einmündung (Bild), an der die Vorfahrtstraße nach rechts abbiegt. Wandern Sie hier geradeaus auf die noch ruhigere Straße in Richtung des Ortes Elbersreuth, von dem Sie – von hier unten aus – schon eine erste landwirtschaftliche Halle sehen (Bildmitte). Es geht dabei noch einmal über einen weiten Höhenrücken hinweg. Auch hier haben Sie noch einiges an Aussicht.
Über diesen nächsten Höhenrücken mit der schon genannten Halle hinweg gewandert, erreichen Sie auch schon den kleinen Ort Elbersreuth, der in einer Senke dieser Hochebene liegt. Wandern Sie erst einmal – am Kriegerdenkmal gleich am Ortsanfang vorbei – hinein in Richtung Dorf-Mitte.
An der ersten, zentralen Kreuzung (Bild), die Sie im Ort erreichen, biegen Sie nach links unten ab: Hier weisen sowohl ein Schild „Ausgangspunkt Wanderbares Deutschland“ und ein Straßenwegweiser nach „Prinzenhof“ nach links unten. (Kleine Anmerkung: Rechts oben an dieser Kreuzung sehen Sie wieder ein schönes Haus im alten Frankenwald-Stil.)
Es geht am ehemaligen Gasthaus Bodenschatz vorbei, wobei die Straße einen leichten Rechtsbogen nach unten beschreibt. Und an der Stelle, an der sich die Straße gabelt, kommen Sie an einerausführlichen Wandertafel (rechts im Bild) vorbei. Folgen Sie der Straße im Rechtsbogen weiter.
Unten kommen Sie auf einen kleinen zentralen Platz am Feuerwehrhaus (Sie erkennen es am Turm mit der Sirene) an. Dort steht ein gut sichtbarer Wegweiser – wieder unter anderem mit der blauen „55“ (
), der Ihnen erneut die Richtung nach links unten in Richtung „Rabengrund“ zeigt. Auch der Marktplatz von Presseck ist hier nun wieder mit 2,9 km ausgeschildert.
Wichtig: „Nach links unten gehen“ bedeutet hier: Wandern sie auf den mit Gras überwachsenen Weg, der schräg nach links unten führt (Bild). Verlassen Sie hier also die geteerten Ortsstraßen. (Dieser Hinweis erscheint hier, weil ganz links auch eine geteerte Straße weiter führt, die aber nicht gemeint ist.)
Dieser mit Gras überwachsene Weg führt sogleich deutlich bergab. Anfangs geht es durch die Hecke und am Zaun eines Grundstücks entlang (im Bild rechts). Doch erreichen Sie mit diesem Weg wieder eine rundum natürliche Umgebung.
Ab jetzt wird es sogar richtig malerisch: Während Sie am Waldrand – links zieht sich der Hang entlang – bergab gehen, öffnen sich rechts noch einmal Wiesen. Auch erst ein kleiner, dann ein größerer Weiher breiten sich hier rechts am Wegrand aus. Genießen Sie das Wandern hinunter in den Talgrund, denn hier wird es wieder sehr still, weil es hier wenige Menschen und keine Autos gibt. Es geht einfach immer geradeaus hinunter.
Mit der Zeit verläuft der Weg dann wieder im Wald, während es weiter im Bachgrund bergab geht. (Rechter Hand von Ihnen plätschert ein kleiner Bach.) Auch die Wegweiser mit der blauen „55“ (
) sehen Sie hier immer wieder mal mit an einem der Bäume (Bild).
Unten im Talgrund angekommen, heißt es wieder: Aufgepasst! Hier mündet „Ihr“ Weg direkt auf einen breiten Querweg (Bild) – an dem ebenfalls ein Bach entlang fließt. Biegen Sie hier nach links oben ab. Auch die blaue „55“ (
) weist hier nach links oben, was die Navigation hier wieder einfach gestaltet.
An einer Stelle fließt der kleine Bach direkt über den Weg, doch mit einem großen Schritt haben sie es leicht überwunden. Danach steigt der Weg nun wieder etwas bergan, schließlich müssen Sie final wieder hinauf auf die Hochfläche. Doch halten sich die Steigungen in einem gut überwindbaren Maß. Sie sind hier im „Rabengrund“, auf den auch ein Informations-Schild hinweist. Er ist demnach „einer der vielen ,Gründla‘ um Presseck“, wie es hier so schön heißt. Und während Sie ein einer weiteren 55 (
) vorbeikommen, geht es kurzzeit auch mal über eine etwas offenere Freifläche (Bild), bevor sich der Wald wieder schließt.
Doch Achtung! Nach nur ca. 100 bis 150 Metern gabelt sich der Weg im Rabengrund. Der Weg, der von Ihrem breiten Weg nach rechts weiter führt, fällt aber nicht so markant auf. Sie erkennen die Stelle aber daran, dass rechts – auf der anderen Seite des Baches, den Sie hier wieder überqueren – wieder ein Wegweiser mit der blauen „55“ (
) steht.
Nach der Überquerung des Baches wandern Sie also am Hang der rechten Seite des Rabendgrund-Tals sanft bergauf weiter (Bild). Anfangs ist der Weg auch richtig schön breit. Und mit jedem Schritt gewinnen Sie langsam – und deshalb sanft – wieder an Höhe.
Was gut für die Orientierung ist: Hier zeigen sich gleich eine ganze Reihe an Wegweisern in recht regelmäßigen Abständen – auch die bei dieser HINTERINDIEN.DE-Tour gewohnte blaue „55“ (
). Und: Mit dem Weg biegen Sie in ein weiteres Seitental ab, denn nach kurzer Zeit beschreibt der Weg eine deutliche Rechtskurve.
Nach der großen Rechtskurve steigt der Weg dann stetig, aber immer noch moderat bergan. Kurze Zeit wird er nochmal breiter und ist sogar geschottert. Doch dann folgt wieder eine natürlichere, mit Gras überwachsene Etappe (Bild). Immer wieder folgen hier Wegweiser zur Orientierung.
Im Anschluss wird der Pfad nun wieder schmäler (Bild) – und damit zum Wanderpfad. Dabei führt er nun wieder etwas ebener am Hang entlang. Über ein kurzes Stück von nur ca. 20 Metern wird er mal sehr nass und etwas unbefestigt(!). Lassen Sie sich hier Zeit, damit Sie nicht ausrutschen – und im Nu haben Sie das kurze Stück auch schon hinter sich gelassen.
Nachdem es eine ganze Zeit lang eben am Hang entlang gegangen ist, steigt der Pfad dann wieder deutlicher bergan. Und nach etwa 100 Metern leichten Anstiegs achten Sie bitte wieder auf die Wegweiser links und vor allem auch rechts am Wegrand: Hier folgt eine Stelle, an der der Wanderweg mit der blauen „55“ (
) und auch allen anderen Wegweisern scharf nach rechts abbiegt (Bild). Es geht kurz an der Böschung ein Stückchen nach oben. Auffällig ist hier ein weißer Stamm einer jungen Birke (beim Wegweiser rechts).
Mit dieser neuen Richtung kommen Sie hier auf einen breiteren Weg, der sich auch gleich noch einmal gabelt (Bild). Biegen Sie hier nach links oben ab. Jetzt folgt die einzige deutliche Steigung dieser HINTERINDIEN.DE-Tour. Doch auch hier hält sich der Anstieg recht moderat.
Es geht hier immer weiter am Hang entlang bergauf – und Sie wandern nun wieder hinauf aufs Hochplateau. Lassen Sie sich hier einfach ausreichend Zeit, damit Sie nicht ins Schwitzen kommen. Oben angekommen, kommt von links hinten ein Weg auf „Ihren“ Weg hinzu – auch ein anderer von rechts unten her. Gehen Sie hier geradeaus weiter. Links öffnet sich schon eine erste Wiesenfläche.
Kurze Zeit geht es hier oben noch einmal durch den (lichten) Wald. Hier zeigen sich rechts an einem Baum auch wieder die Wegweiser (Bild). Ganz leicht fällt der Weg dabei minimal bergab, was gut zum Durchschnaufen ist. Doch geht es hier nicht sehr lang geradeaus.
Nach kurzer Zeit erreichen Sie auch schon eine große T-Kreuzung bzw. Einmündung (Bild). Hier zeigen alle Wegweiser – auch die blaue „55“ (
) – nach links oben. Es geht aus dem Wald hinaus und ab dann an einer langen Hecke entlang.
Mit sanften Anstieg geht es nun an der langen Hecke entlang. Linker Hand breiten sich hier Wiesen aus – und nach einiger Zeit sehen Sie weit links über den Wiesen oben wieder den neuen Pressecker Aussichtsturm. Sie haben also das Ziel schon wieder im Blickfeld. So schnell und relativ einfach haben Sie die Haupt-Steitung dieser Tour bewältigt. Nach kurzer Zeit kommen Sie am Aussichtspunkt „Kirchberg“ mit Ruhebank und kleiner Infotafel (mit einem alten Bild) vorbei. Er liegt auf 636 Metern über dem Meeresspiegel.
Ziemlich geradeaus geht es immer weiter auf diesem Schotterweg auf die Hochebene hinauf. Nach einiger Zeit ist rechts keine Hecke mehr – und linker Hand ziehen sich ein paar Büsche entlang (Bild). Und auch wenn von rechts her Wege einmünden, gehen Sie doch immer geradeaus weiter hinauf.
Nach dem langen, jetzt aber sanften Anstieg erreichen Sie dann wieder den Ortsrand von Presseck. Hier geht es wieder auf eine geteerte Ortsstraße – und Sie kommen erst einmal an der Halle einer Spedition vorbei, die rechts an der Straße steht (nicht im Bild). Auch an den Lampen sehen Sie hier wieder auch die blaue „55“ (
). An der nächsten Einmündung nach der Halle (Bild) biegen Sie im 90-Grad-Winkel mit der Straße (vor einem Wäldchen) nach links ab.
Sie wandern also nicht nach unten in den Ort, sondern gehen am oberen Ortsrand entlang. Erst beschreibt die Straße einen leichten Linksbogen und anschließend eine deutliche Linkskurve. Dann führt Sie gerade noch einmal kurz bergauf und an einer Ruhebank (Bild) vorbei. 50 Meter oberhalb dieser Ruhebank biegt die Straße im rechten Winkel nach rechts ab – und führt am Eingang eines größeren Firmengebäudes vorbei.
Nach dem Firmengebäude kommen Sie auch noch an einer kleinen Autowerkstatt vorbei, die links am Straßenrand ist (nicht im Bild) – und schon erreichen Sie die große Hauptstraße (Bild). Überqueren Sie diese bitte vorsichtig geradeaus hinüber auf die andere Seite, wo es nun in den oberen Ort hinein geht.
Auf der anderen Hauptstraßen-Seite angekommen, biegen Sie sogleich auf die „Knockstraße“ nach links oben ab. Folgen Sie dieser einfach immer geradeaus bergauf. Es geht nun wieder zielgerichtet in Richtung des neuen Aussichtsturms.
Nachdem Sie an einer ganzen Reihe an Wohn- und Firmengebäuden vorbeigekommen sind, biegt die „Knockstraße“ rechts weg (Bild). Gehen Sie hier aber auf dem geschotterten Weg weiter geradeaus in Richtung des Turmen, den Sie hier nun direkt sehen können.
Zwischen Hecken hindurch führt nun dieser geschotterte Pfad wieder hoch zum Parkplatz vor dem Aussichtsturm – und Sie erreichen nun wieder den Start- und Zielpunkt dieser HINTERINDIEN.DE-Tour. Wenn Sie jetzt noch die Zeit und Energie haben, können Sie ein zweites Mal auf die Aussichtsplattform steigen und den Wandertag mit einem abschließendem Rundblick genießen.
Die Länge der hier beschriebenen HINTERINDIEN.DE-Tour beträgt etwa 8 Kilometer. Festes Schuhwerk mit gutem Profil sind bei auch bei dieser Tour empfehlenswert. Die gesamte Tour wird in knapp 3 Stunden zu bewältigen sein.
… oder wandern Sie diese Tour mit „Komoot“:
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